Des einen Freud ist auch immer des anderen Leid.

Veröffentlicht am 23.04.2021 in Kommunalpolitik

Impression vom Flugplatz. Quelle picjumbo.com

Unsere Meinung zum Beitrag: „Flugplatz in Speyer hat deutlichen Rückenwind“ vom 17. April 2021 in den BNN.

Seit 1989 wehrt sich die Gemeinde Oberhausen-Rheinhausen gegen das Betreiben des Flugplatzes Speyer und den damit verbundenen Gefahren für Leib und Leben mit wenig Erfolg. Die neuerliche Zunahme der Starts und Landungen bzw. der Flugbewegungen insgesamt führen zu noch mehr Lärmbelästigungen für die Anwohner des Flugplatzes und der Gemeinde Oberhausen-Rheinhausen.

Besonders an Wochenendnachmittagen lärmen die Flugzeuge und Hubschrauber der Flugschulen mit ihrem stetigen Starten und Landen. Auch werden die vorgeschriebenen An- und Abflugrouten größtenteils nicht eingehalten. Sicher ist es für Geschäftsreisende bequemer sich den Weg in den Hunsrück zu sparen und von Speyer aus zu starten, zum Leidwesen der Betroffenen.

Den ohnehin schon stark mit Mobilitätsstruktur überbelegten Oberrheingraben mit weiterem unnötigem Lärm zu belasten, erschwert zurecht die Möglichkeit sinnvolle Projekte (mehr Bahnverkehr) zu realisieren.

Es war und ist immer noch beliebt für wenige Privilegien zu schaffen, unter denen viele zu leiden haben. Diese Arroganz hat auch im Jahre 2021 noch seine Gültigkeit.

Peter Brand

SPD Fraktionsvorsitzender                            

 
 

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