Florian Häfele sagt JA zur Abschaffung der UTW

Veröffentlicht am 15.12.2018 in Kommunalpolitik

Ich stimme mit JA beim Bürgerentscheid, weil ich der Meinung bin, dass Oberhausen-Rheinhausen nach über 44 Jahren EINE Gemeinde ist und wir als SPD mit EINER Liste für Oberhausen-Rheinhausen für die Gemeinderatswahlen antreten möchten!

Mein Name ist Florian Häfele. Ich bin Jahrgang 1987. Oberhausen-Rheinhausen ist mein Zuhause. Hier bin ich von 1994 bis 2004 zur Schule gegangen. Seit 2009 bin ich zum Gemeinderat für die SPD im Ortsteil Rheinhausen gewählt.

In meiner fast 10-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat habe ich erfahren, wie leidenschaftlich kompetent sich die Gemeinderäte aus beiden Ortsteilen für die Belange unsere Gemeinde einsetzen.

Ich durfte erleben, wie engagiert sich die Kollegen aus Oberhausen für eine gute Planung und Ausstattung der neuen Tulla-Halle in Rheinhausen stark gemacht und wie die Rheinhäuser Gemeinderäte mit Herzblut für den Naturschutz am Baggersee im Bereich Oberhausen argumentiert haben.

Viele Entscheidungen wurden einmütig und einstimmig für die Zukunft Oberhausen-Rheinhausens getroffen.

Wir haben im Gemeinderat Erfolgsprojekte, wie die Errichtung der Gemeinschaftsschule Oberhausen-Rheinhausen, den Ausbau der Schulsozialarbeit für alle unsere Schulen am Ort und die Ausweisung neuer Baugebiete für unsere Familien auf den Weg gebracht. 

Gemeinsam haben wir in schwierigen Zeiten als Rat Seite an Seite gestanden und gegen Konverter, schlechte Bauplanungen für die Unterbringung von Asylbewerbern und mangelnde Sicherheit beim Rückbau des AKWs gekämpft – egal in welchem Ortsteil das einzelne Gemeinderatsmitglied aktuell wohnt. Es hat sich zusammengefügt, was zueinander gehört und noch intensiver zusammenwachsen darf!

Warum sollen wir also an einem Wahlverfahren festhalten, das sehr komplex, unverhältnismäßig aufwändig und in Teilen nicht den wirklichen Willen des Wählers widerspiegelt? 

Nur um Gemeinderätinnen und Gemeinderäte getrennt nach ehemaligen Gemarkungsgrenzen, von seit 1975 nicht mehr eigenständig existierenden Gemeinden, zu bestimmen?

Ist dies die Priorität, die wir bei der Bestimmung und Vergabe der Sitze unseres Gemeinderats weiterhin setzen möchten? Ich glaube es wäre der falsche Weg!

Wir brauchen diesen Eingriff in den Ablauf unserer Kommunalwahl nicht mehr! Es hat sich gezeigt, dass die Bedenken und Ängste, die zu diesem Wahlverfahren geführt haben, unbegründet sind.

Aus diesem Grund werbe ich für Ihre Stimme für die Abschaffung der UTW und für ein JA für Oberhausen-Rheinhausen im Jahre 2019!

 
 

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