Mit der Gemeinschaftsschule macht Oberhausen-Rheinhausen als Bildungsstandort das Rennen

Veröffentlicht am 01.12.2012 in Landespolitik

Daniel Born: "Binnendifferenzierung und längeres gemeinsames Lernen passt zu Kindern und ihren Familien"

"Die Gemeinschaftsschule ist derzeit der Renner", freute sich die baden-württembergische Kultusministerin Gabrielle Warminski-Leitheußer (kleines Bild). Begeistert berichtete sie den Genossen auf dem SPD-Kreisparteitag in Hockenheim von dem Konzept. Bürgermeister und Gemeinderäte landauf, landab hätten die Scheu vor dem Projekt der grün-roten Landesregierung schnell abgelegt und stünden nun hinter ihren Schulen, "die Bildungsgerechtigkeit fördern", so die Ministerin.

"Insbesondere Nordbaden hinkt beim Projekt Gemeinschaftsschule hinterher", sagte Kreisvorsitzender Thomas Funk (MdL). Eine der wenigen Gemeinschaftsschulen in der Region gibt es in Oberhausen-Rheinhausen, dem Heimatort des SPD-Bundestagskandidaten Daniel Born. Und so ergriff auch dieser die Gelegenheit, vor dem Plenum ebenfalls für die Gemeinschaftsschule zu werben. "Binnendifferenzierung und längeres gemeinsames Lernen passt zu den Kindern und den Familien", so der 37-jährige Gemeinderat aus Oberhausen-Rheinhausen. 

 

 
 

Mitglied werden

Suchen

Termine

Alle Termine öffnen.

25.03.2019, 18:00 Uhr Gemeinderatssitzung

02.04.2019, 19:00 Uhr Kommunalwahl-Team trifft sich

29.04.2019, 19:00 Uhr Gemeinderatssitzung

Alle Termine

Ortsansichten

Folge uns auf Facebook

   fb/SPDOberhausenRheinhausen

News

24.03.2019 18:57 Kommt zusammen für ein starkes Europa!
Mit einer klar proeuropäischen Haltung will die SPD der europäischen Idee neuen Schub geben. Auf ihrem Parteikonvent für die Europawahl beschloss sie einstimmig ein fortschrittliches Programm, das auf Zusammenhalt statt Spaltung setzt. „Lasst uns jetzt gemeinsam ein solidarisches Haus Europa für alle bauen“, rief die SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl Katarina Barley den Delegierten zu. MEHR

19.03.2019 20:09 Wir brauchen flächendeckende und leistungsfähige Mobilfunknetze
Die SPD-Bundestagsfraktion schlägt ein Bundesförderprogramm Mobilfunk vor, um die Regionen zu versorgen, in denen sich Investitionen für Telekommunikationsunternehmen finanziell nicht rentieren. Dort, wo der Marktausbau versagt, muss der Staat eingreifen und für die Infrastruktur Sorge tragen. Nur so können die sogenannten weißen Flecken geschlossen werden. „Noch immer gibt es zahlreiche Funklöcher in Deutschland. Ursächlich hierfür

18.03.2019 15:16 ASF – Frauen verdienen mehr!
Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischen Frauen (ASF) Maria Noichl erklärt: Wie in jedem Jahr bedeutet dieses Datum, dass Frauen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen bis zu diesem Tag umsonst gearbeitet haben. Bedingt wird dies durch einen nach wie vor bestehenden Gender Pay Gap von 21 Prozent in Deutschland, einem der größten in der ganzen

Ein Service von websozis.info