Mit der Gemeinschaftsschule macht Oberhausen-Rheinhausen als Bildungsstandort das Rennen

Veröffentlicht am 01.12.2012 in Landespolitik

Daniel Born: "Binnendifferenzierung und längeres gemeinsames Lernen passt zu Kindern und ihren Familien"

"Die Gemeinschaftsschule ist derzeit der Renner", freute sich die baden-württembergische Kultusministerin Gabrielle Warminski-Leitheußer (kleines Bild). Begeistert berichtete sie den Genossen auf dem SPD-Kreisparteitag in Hockenheim von dem Konzept. Bürgermeister und Gemeinderäte landauf, landab hätten die Scheu vor dem Projekt der grün-roten Landesregierung schnell abgelegt und stünden nun hinter ihren Schulen, "die Bildungsgerechtigkeit fördern", so die Ministerin.

"Insbesondere Nordbaden hinkt beim Projekt Gemeinschaftsschule hinterher", sagte Kreisvorsitzender Thomas Funk (MdL). Eine der wenigen Gemeinschaftsschulen in der Region gibt es in Oberhausen-Rheinhausen, dem Heimatort des SPD-Bundestagskandidaten Daniel Born. Und so ergriff auch dieser die Gelegenheit, vor dem Plenum ebenfalls für die Gemeinschaftsschule zu werben. "Binnendifferenzierung und längeres gemeinsames Lernen passt zu den Kindern und den Familien", so der 37-jährige Gemeinderat aus Oberhausen-Rheinhausen. 

 

 
 

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